Update zum Vorgehen bei (Verdachts-) Fällen von COVID-19
Stand 12.11.2020, VM
1. Aushelfen auf verschiedenen Stationen
Die Herausforderungen auf den verschiedenen Stationen sind immer noch sehr hoch und alle sind auf gegenseitige Unterstützung angewiesen. Das Aushelfen auf anderen Stationen ist wichtig und soll unter Einhaltung aller Hygienemassnahmen auch in der jetzigen Situation umgesetzt werden.
Die Standardmassnahmen sind grundlegend dafür, dass es zu möglichst keinen Übertragungen von COVID-19 kommt. Sie beinhalten insbesondere:
- korrektes Tragen der Maske
- Abstand beim Essen (also ohne Maske)
- korrekte Händedesinfektion
- korrekte Umsetzung der Isolationsmassnahmen
- korrekte Flächendesinfektion
Wer diese Massnahmen gewissenhaft umsetzt, reduziert das Übertragungsrisiko auf ein Minimum, auch stationsübergreifend.
2. Patienten im Mehrbettzimmer
Das Risiko, dass auch nicht isolierte Patienten unwissentlich COVID-positiv sind, ist im Moment relativ hoch. Daher ist Folgendes wichtig:
- Patienten sollen nach Möglichkeit eine Maske tragen, wenn andere Personen (z.B. Personal) im Raum sind.
- Patienten sollen nach Möglichkeit nicht zusammen am Tisch essen (oder nur mit genügend grossem Abstand).
- Regelmässiges, kurzes aber intensives Lüften.
- Paravants ziehen zwischen den Betten.
- Bettenbelegung wenn immer möglich mit grösstmöglicher Distanz.
- Intensivere Flächendesinfektion bei Mehrfachbenutzung der Toilette/Lavabo/Tisch.
- Muss das Personal die Maske bei schwerhörigen Patienten für die Kommunikation entfernen, ist unbedingt der notwendige Abstand einzuhalten.
3. Mittagspausen im Kursraum Rigi
Neu darf der Kursraum Rigi (ehemals Elternschule) für die Verpflegung über Mittag genutzt werden.
Der Raum steht ab Donnerstag, 12. November, jeweils von 11.30 – 13.30 Uhr für die Mittagspause zur Verfügung.
Es müssen alle geltenden Schutzmassnahmen eingehalten werden.