Update zu COVID-19
Stand 15.01.2021, VM
1. Stand COVID-19-Impfung
Die Verteilung der COVID-Impfdosen im Kanton läuft nicht ganz reibungslos. Seit gestern ist Folgendes von der Gesundheitsdirektion bekannt:
- Vorläufig kann nur das COVID-exponierte Personal geimpft werden. Die Impfungen für dieses Personal sind für alle Spitäler im Kanton kontingentiert. Das Spital Affoltern erhält rund 60 Impfdosen der Impfung Comirnaty® (BioNTech/Pfizer).
- Die Impfungen werden am Montag, 18.01.2021 geliefert und müssen innerhalb von 4 Tagen verimpft werden.
- Die exponierten Mitarbeitenden wurden kontaktiert und haben bei Interesse einen Impftermin erhalten.
- Weitere Impfungen für das Personal werden folgen, sobald weitere Impfdosen vom Kanton bereitgestellt werden. Wann das sein wird und welche Impfung es sein wird, ist momentan noch nicht bekannt.
- Der neu zugelassene Impfstoff von Moderna ist auch kontingentiert. Es ist aber noch nicht bekannt, ob und wann die Spitäler diesen Impfstoff erhalten.
Informationsveranstaltungen zum Thema sind momentan leider nur im kleinen Rahmen möglich. Falls Teams an einem Input zur Impfung interessiert sind, können sie sich an Veronika Mathys wenden. Für die Inputs stehen auch Nadja Lindenmann und Karin Dubach zur Verfügung.
Informationen zur COVID-19-Impfung verständlich erklärt Swissmedic hat drei sehr empfehlenswerte Filme zur Impfung erstellt: https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19.html
2. Mutiertes Corona-Virus
Aus den Medien haben Sie sicherlich von einer neuen mutierten Form des Corona-Virus (SARS-CoV-2 VOC) erfahren. Dieses lässt die Zahl der COVID-Neuansteckungen in Grossbritannien steil ansteigen. Experten gehen davon aus, dass das mutierte Virus sehr viel ansteckender ist als die bisher dominierenden Stämme. Gemäss aktuellem Wissensstand sind unsere Schutz- und Hygienemassnahmen auch im Umgang mit dem mutierten Virus ausreichend. Halten Sie diese weiterhin strikt ein, insbesondere bei der Behandlung von Patienten, die kürzlich in Grossbritannien waren. Der Krisenstab beobachtet die Lage weiterhin sehr genau und wird falls nötig rasch reagieren.
3. Homeoffice
Gemäss dem Bundesratsbeschluss vom 13.01.2021 sollen alle Mitarbeitende, denen das möglich ist, im Homeoffice arbeiten. Mitarbeitende, für welche Homeoffice möglich ist, müssen die Situation mit ihren Vorgesetzten besprechen.